Elektrosmog-Untersuchung
Diesen Einfluss hat elektrische, magnetische und elektromagnetische Strahlung

Sie umgibt uns beinahe ununterbrochen – und überall profitieren wir von Ihren Vorzügen: Elektrizität ist unser ständiger Begleiter im Alltag – vom ersten Klingeln des Weckers im Schlafzimmer über die Geräte am Arbeitsplatz bis zur abendlichen Entspannung vor dem Fernseher. Und selbst im Schlaf sind wir heute zumeist von aktiven elektrischen Geräten umgeben.

Mit der Elektrizität entstehen zugleich auch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, Funk- und Mikrowellen. Ob und wie diese unseren Körper und unsere Gesundheit beeinflussen, wird zunehmend heftig diskutiert und mithilfe von Studien untersucht – zuletzt in der Mobilfunk-Debatte um das neue 5G-Netz.

In diesem Zusammenhang fällt sehr häufig der Begriff Elektrosmog*, um Bezug auf unerwünschte biologische Wirkungen zu nehmen. Welche Arten von Strahlung dabei gemeint sind und wie man sie untersuchen kann, weiß ich, Dip.-Ing. Rüdiger Weis. Als Experte für Umweltanalytik und Baubiologie beschäftige ich mich täglich mit Wohngiften und anderen Faktoren, denen Menschen im Alltag ausgesetzt sind.

Diese Arten von Elektrosmog gibt es

Unter dem Terminus Elektrosmog* werden verschiedene Formen der elektromagnetischen Strahlenbelastung zusammengefasst. Folgende Arten von Strahlung können unterschieden werden:

  • magnetische Gleichfelder (entstehen bei der Verarbeitung metallischer Teile)
  • elektrische Gleichfelder, statische Aufladungen (werden durch Reibungsvorgänge an meist synthetischen Stoffen erzeugt)
  • magnetische Wechselfelder (fließender Wechselstrom in elektrischen Geräten)
  • elektrische Wechselfelder (Wechselspannung in elektrischen Leitungen, Steckdosen, Geräten; auch wenn kein Strom fließt)

Während magnetische und elektrische Felder im niederfrequenten Bereich getrennt betrachtet werden, treten beide im Hochfrequenzbereich stets in Verbindung miteinander als elektromagnetische Felder (EMF) auf. Zu finden ist diese hochfrequente Strahlung in beinahe jeder Wohnung – zum Beispiel in Form von Telefonen, Mikrowellenherden, WLAN und Spielekonsolen.

So lässt sich Elektrosmog nachweisen

Die Grenzwerte der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit sind in verschiedenen Richtlinien, Normen und Gesetzen geregelt.

Wie stark Ihre Umgebung mit nieder- und hochfrequenten Feldern belastet ist, lässt sich im Rahmen einer Elektrosmog*-Untersuchung messen. Als erfahrener Baubiologe stehe ich Ihnen für eine solche Messung gern zur Verfügung.

Die technische Erfassung von magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Störung erfolgt durch geprüfte Messgeräte anerkannter Hersteller. Im Rahmen der Schadstoff-/Arbeits-/Schlafplatzanalyse kann eine solche Untersuchung vorgenommen werden. Natürlich lässt sich die Analyse aber auch als Einzelleistung ausführen.

Gesund wohnen, arbeiten und schlafen: Schädliche Einflüsse erkennen und beseitigen

Sie haben Fragen zur Elektrosmog*-Untersuchung oder möchten mehr über die gesundheitliche Belastung durch Störfaktoren im Wohnraum erfahren? Im Baubiologie-Blog finden Sie viele spannende Beiträge rund um die Ursachen und Effekte verschiedener Wohngifte. Gern stehe ich Ihnen für eine persönliche Beratung zum Thema zur Verfügung – rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Nachricht.

* Hinweis: Wir weisen Sie darauf hin, dass im wissenschaftlichen Sinn die Existenz von „natürlichen Störungen“ und „Elektrosmog“ bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Laut Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es keinen Zusammenhang zwischen natürlichen Störungen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden. Die genannten möglichen Gefährdungen stellen eine Zusammenfassung von persönlichen und beruflichen Erfahrungen dar und erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit.