Plastikatlas 2019

Untersuchungen aus Deutschland zeigen, dass vor allem Kinder zum Teil sehr stark mit Weichmachern belastet sind, die sich schädlich auf die Fortpflanzungsfähigkeit aus-wirken können.

Besonders Besorgnis erregend ist dabei die Gruppe der hormonell wirksamen Substanzen, zu denen auch viele Weichmacher gehören. Diese Stoffe ähneln den körpereigenen Hormonen und bringen das fein austarierte Hormonsystem des Körpers aus dem Gleichgewicht.

Eine Vielzahl von Erkrankungen und Störungen wird mit hormonell wirksamen Substanzen in Verbindung gebracht. Dazu gehören Brustkrebs, Unfruchtbarkeit, verfrühte Pubertät, Fettleibigkeit, Allergien und Diabetes. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es nur schwer möglich, belastete Produkte zu erkennen. Anders als bei Körperpflegeprodukten müssen Hersteller von Spielzeug, Möbeln oder Textilien die Chemikalien nicht kennzeichnen.“

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